So, 10. Mai 2026
Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass der Autoverkehr Teil eines funktionierenden Mobilitätsmixes ist und nicht einfach politisch wegdefiniert werden kann. Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen, ältere Bürgerinnen und Bürger, Familien, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Kundschaft aus dem Umland. Auch Ärztinnen und Ärzte mit Hausbesuchen, ambulante Pflegedienste, soziale Einrichtungen und Handwerksbetriebe spüren die Folgen einer Politik, die Umwege, Verzögerungen und zusätzlichen Zeitverlust offenbar billigend in Kauf nimmt. Wer so handelt, erschwert nicht nur Mobilität, er gefährdet ganz konkret Versorgung, Verlässlichkeit und wirtschaftliche Abläufe im Alltag.
Mit der jüngsten Änderung, Tempo 30 nun auch tagsüber auf dem östlichen und nördlichen Innenstadtring einzuführen, darunter am Schwabentor, Greiffenegg, Schlossberg, Leopoldring, Friedrichring und in der Friedrichstraße, wird dieser falsche Kurs weiter verschärft. Statt die Innenstadt erreichbar und leistungsfähig zu halten, werden neue Hürden aufgebaut. Das ist keine ausgewogene Verkehrspolitik, sondern ein weiterer Schritt in Richtung schleichender Abkopplung der Innenstadt.
Eine lebendige Innenstadt braucht Erreichbarkeit, für alle Verkehrsträger und nicht nur für diejenigen, die politisch gerade bevorzugt werden. Wer es ernst meint mit einer starken Innenstadt, muss Mobilität ermöglichen statt verhindern. Dazu gehören ein konsequenter Ausbau der Park-and-Ride-Plätze, eine bessere Verknüpfung mit dem öffentlichen Nahverkehr und die Wiederbelebung eines attraktiven Angebots für Besucherinnen und Besucher in Verbindung mit einem ÖPNV-Fahrschein.
Unsere Forderung ist deshalb eindeutig: Freiburg braucht endlich eine Kurskorrektur in der Verkehrspolitik.
Die Innenstadt darf nicht länger durch immer neue Einschränkungen geschwächt werden. Sie braucht eine Politik, die die Interessen von Anwohnern, Handel, Dienstleistern, Beschäftigten und Besuchern gleichermaßen im Blick hat, pragmatisch, ausgewogen und ohne ideologische Scheuklappen.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner
Freiburg braucht Erreichbarkeit statt ideologischer Verkehrspolitik
die Diskussion um die Zukunft der Rempartstraße zeigt erneut, wohin die verfehlte Verkehrspolitik in Freiburg führt. Hintergrund ist, dass bislang nicht geklärt ist, ob die Straße nach den Sanierungsarbeiten wieder für den Pkw-Verkehr freigegeben wird. Die Rempartstraße ist ein zentraler Verkehrsknoten am südlichen Rand der Altstadt und eine wichtige Zufahrt zu zwei Parkhäusern. Wer diesen Bereich schwächt, schwächt die Innenstadt insgesamt.Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass der Autoverkehr Teil eines funktionierenden Mobilitätsmixes ist und nicht einfach politisch wegdefiniert werden kann. Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen, ältere Bürgerinnen und Bürger, Familien, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Kundschaft aus dem Umland. Auch Ärztinnen und Ärzte mit Hausbesuchen, ambulante Pflegedienste, soziale Einrichtungen und Handwerksbetriebe spüren die Folgen einer Politik, die Umwege, Verzögerungen und zusätzlichen Zeitverlust offenbar billigend in Kauf nimmt. Wer so handelt, erschwert nicht nur Mobilität, er gefährdet ganz konkret Versorgung, Verlässlichkeit und wirtschaftliche Abläufe im Alltag.
Mit der jüngsten Änderung, Tempo 30 nun auch tagsüber auf dem östlichen und nördlichen Innenstadtring einzuführen, darunter am Schwabentor, Greiffenegg, Schlossberg, Leopoldring, Friedrichring und in der Friedrichstraße, wird dieser falsche Kurs weiter verschärft. Statt die Innenstadt erreichbar und leistungsfähig zu halten, werden neue Hürden aufgebaut. Das ist keine ausgewogene Verkehrspolitik, sondern ein weiterer Schritt in Richtung schleichender Abkopplung der Innenstadt.
Eine lebendige Innenstadt braucht Erreichbarkeit, für alle Verkehrsträger und nicht nur für diejenigen, die politisch gerade bevorzugt werden. Wer es ernst meint mit einer starken Innenstadt, muss Mobilität ermöglichen statt verhindern. Dazu gehören ein konsequenter Ausbau der Park-and-Ride-Plätze, eine bessere Verknüpfung mit dem öffentlichen Nahverkehr und die Wiederbelebung eines attraktiven Angebots für Besucherinnen und Besucher in Verbindung mit einem ÖPNV-Fahrschein.
Unsere Forderung ist deshalb eindeutig: Freiburg braucht endlich eine Kurskorrektur in der Verkehrspolitik.
Die Innenstadt darf nicht länger durch immer neue Einschränkungen geschwächt werden. Sie braucht eine Politik, die die Interessen von Anwohnern, Handel, Dienstleistern, Beschäftigten und Besuchern gleichermaßen im Blick hat, pragmatisch, ausgewogen und ohne ideologische Scheuklappen.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner

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